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Open de France: Schwerer Tag für die Deutschen in Paris, Duo führt

Open de France: Schwerer Tag für die Deutschen in Paris, Duo führt

Die Bedingungen gerade für die frühen Starter in den Movingday der HNA Open de France waren alles andere als gut, um nicht zu sagen scheußlich, an diesem Samstag im Le Golf National bei Paris – entsprechend fielen so manche Scores aus auf dem Albatross Course, auch der von Martin Kaymer: Der zweifache Major-Champion und Sieger auf diesem Platz hatte eine Startzeit um kurz nach Neun Uhr in der Früh. Er unterschrieb am Ende dieses für ihn so enttäuschenden Tages eine bittere 77 (+6), was ihn so ziemlich ans Ende des Feldes bugsierte (Rang 66/+6 total). Allein zwei Doublebogeys und vier Bogeys “verunstalteten” seine Scorekarte – da machten auch die zwei Birdies nichts mehr gut.

Dennoch muss man anmerken, dass es die schlechteste Runden der vier im Cut verliebenen Deutschen war. Florian Fritsch schoss zwar auch eine 76 (+5) und rutschte auf Rang 54 ab, aber Marcel Siem und Max Kieffer kamen jeweils mit 72er Runden (+1) rein. Siem ist damit auf Platz 39, Kieffer auf dem geteilten 21. Rang.

Andy Sullivan

Ganz vorne befinden sich der Schwede Alexander Bjork sowie Peter Uihlein aus den USA mit 8 unter Par nach 54 Löchern. Dann folgen die beiden Engländer Andy Sullivan, dem mit 68 Schläge (-3) eine der besten Runden des Tages gelang und Tommy Fleetwood sowie der belgische Longhitter Thomas Pieters. Alle Drei sind bei -7 total. Der Waliser Bradley Dredge auf Rang 6 mit -6 insgesamt ist sicher auch noch in der Verlosung um den begehrten Titel an der Seine.

Fotos: Getty Images