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Neuer Termin im September für Porsche European Open 2019

Neuer Termin im September für Porsche European Open 2019

Hamburg –Die Veranstalter der Porsche European Open sind mit dem Verlauf des Turniers, das zum zweiten Mal auf den Green Eagles Golf Courses ausgetragen wurde, rundum zufrieden. Turnierdirektor Dominik Senn, zog am Schlusstag eine positive Bilanz der Woche vor den Toren der Hansestadt Hamburg: „Wir haben die Kinderkrankheiten des letzten Jahres vermieden und ein hochklassiges Turnier mit hervorragendem, spannenden Sport erlebt.“

Senn bestätigte auch, dass dieses Turnier langfristig weiterhin hier ausgetragen wird. „Wir wollen das Turnier als ein Spitzenevent der European Tour etablieren. Das funktioniert nicht, wenn man immer wieder den Standort wechselt.“ Organisatorisch habe sich das Turnier sehr verbessert. „Wir haben eine Woche ohne Probleme erlebt.

Eine wichtige Änderung wird es allerdings nächstes Jahr geben: Das Turnier nutzt den neuen Zeitplan der European Tour sowie der US PGA Tour und erhält einen neuen Termin. Die Porsche European Open werden 2019 vom 5. bis 8. September ausgetragen. „Damit findet das Turnier nicht mehr in den Ferien statt. Zudem haben erste Gespräche mit Sponsoren gezeigt, dass auch ihnen ein Termin im Herbst sehr entgegenkommt.

Senns Strategie, dem Turnier eine besondere Attraktivität zu geben, ist in diesem Jahr zu 100 Prozent aufgegangen. „Vier unserer Spitzenspieler haben von Anfang an um den Sieg mitgespielt. Sie wollten das Turnier gewinnen.“ Der neue Termin ermöglicht es weitere Spieler zur Teilnahme zu bewegen, da zuvor mit dem FedEx Cup Finale die amerikanische Turnierserie beendet ist. „Wir werden unser Konzept weiterverfolgen, ein hohes sportliches Niveau zu erreichen mit einem Mix aus Spitzenspielern diesseits und jenseits des Atlantiks sowie jungen Nachwuchsakteuren“, so Senn. Auch die Tatsache, dass sieben von 18 deutschen Spielern den Cut geschafft hatten, wertet er als sehr positiv.

Ihnen bietet der Porsche Nord Course eine große sportliche Herausforderung. Der Platz war wieder sehr schwer, stellte die Spieler aber vor vollständig andere Probleme als im letzten Jahr. Sein Zustand wurde von allen Teilnehmer sehr gelobt, „Der Kurs war wieder bestens präpariert“, stellte Senn fest. Dafür sprach er den Greenkeepern seinen persönlichen Dank aus. „Sie haben den Professionals einen absoluten Spitzenplatz geboten, der seinem Namen Green Monster alle Ehre gemacht hat.

Fotos: PEO Stefan v. Stengel

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