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Reed holt Green Jacket: Texaner neuer US Masters Champion in Augusta

Reed holt Green Jacket: Texaner neuer US Masters Champion in Augusta
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Der 27-jährige US-Amerikaner Patrick Reed hat beim 82. US Masters in Augusta, Georgia seinen ersten Major-Titel errungen. Der Mann, dessen Spitzname ob seiner herausragenden Leistungen beim RyderCup „Captain America“ ist, hielt dem immensen Druck nach seiner 54-Loch-Führung stand und gewann mit einer 71 (-1) und 15 unter Par total das berühmte Green Jacket im Augusta National GC. Druck kam vor allem von seinem beiden Landsmännern und RyderCup Teammates Jordan Spieth und Rickie Fowler. Fowler scorte eine 67 (-5) und kam auf -14 in der Endabrechnung. Spieth scorte gar die beste Runde der gesamten Turnierwoche mit einer 64 (-8) und wurde mit -13 total alleine Dritter. Da durfte sich Reed also keinen einzigen Fehler erlauben. Das notwendige Par auf der 18 war vermutlich das schwerste seiner Karriere. Er aber schaffte vier Runden unter Par: Und Mr. Constistency ist absolut verdient US Masters Sieger 2018!!

Der Spanier Jon Rahm wurde bester Europäer. Der Weltranglistendritte ergatterte mit einer finalen 69 (-3) den alleinigen 4. Rang. Tolle Leistung bei seiner erst zweiten Teilnahme an der Magnolia Lane. Platz 5 teilen sich ein sicherlich enttäuschter Rory McIlroy (NIR), der es in Runde 4 „nur“ zu einer 74 (+2) brachte, Henrik Stenson (Swe), Bubba Watson (USA) und Cameron Smith (Aus) mit -9 insgesamt. Tiger Woods scorte seine persönlich beste Runde zum Abschluss mit 69 Schlägen (-3) und beendete das Turnier auf T32.

2018 Masters
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Bernhard Langer landete am Ende drei Schläge vor Martin Kaymer. Der 60-jährige, zweifache Masters Champ zeigte es mal wieder so manchem Jungspund. Eine Parrunde (72) brachte dann auch Rang 38 bei +3 insgesamt. Darauf kann er wie immer stolz sein – aber ein Langer will halt immer gewinnen. Kaymer dagegen blieb erneut über Par. Auch in der letzten Runde gab es eine 73 (+1) und +6 total. Das war gut für einen geteilten 48. Rang. Kaymer sagte anschließend, dass er froh sei, den Augusta National nun eine Jahr nicht mehr sehen zu müssen. OK, das kann man nachvollziehen – eine Frustreaktion. Aber, ab 2020 hat er eh keine Spielberechtigung mehr, seine momentane resultiert noch aus dem US Open Sieg in 2014 und die endet 2019.

Fotos: Diverse Fotografen/Augusta National

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