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THE MASTERS: Major-Champ-Quintett mit Molinari führt, Deutsche cutten

THE MASTERS: Major-Champ-Quintett mit Molinari führt, Deutsche cutten
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Cuttag beim THE MASTERS in Augusta, Georgia. Und es war jede Menge los auf dem Platz und auf dem Leaderboard! Gleich fünf Akteure, allesamt Major-Champions, teilen die Führung nach Runde 2 im Augusta National GC bei 7 unter Par. Dabei gelang dem Südafrikaner Louis Oosthuizen mit einer 66 (-6) die beste Runde aus dieser Spitzengruppe. Aber auch OPEN Champ Francesco Molinari (Ita) und Jason Day (Aus) mit ihren 67er Runden (-5) standen dem kaum nach. Dazu gesellten sich Adam Scott (Aus) mit einer 68 (-4) und Brooks Koepka (USA) blieb mit einer 71 (-1) on Top. Sein Landsmann Bryson DeChambeau, nach Tag 1 noch mitführend, verabschiedete sich dagegen mit einer 75 (+3) erstmal auf den geteilten 16. Rang.

Hochkaräter ohne Ende auch in der unmittelbaren Verfolgergruppe bei -6. Hier kam „Geheimfavorit“ Xander Schauffele (USA) mit der besten Runde des Tages von 65 Schlägen (-7) um satte 38 Plätze herauf geschossen. Aber auch Tiger Woods und Dustin Johnson (beide USA) sind in dieser Gruppe, zudem der Südafrikaner Justin Harding. Woods scorte eine 68 (-4). Dabei wurde er auf dem regennassen Geläuf von einem übereifrigen Marshall fast aus dem Spiel genommen, als dieser, beim Versuch die Zuschauer im Zaum zu halten, ausrutschte und Woods mit seinem Knie am rechten Sprunggelenk erwischte. Glücklicherweise war Woods danach zwar verdutzt, aber nach ein paar Lockerungs- und Dehnungsübungen wohlauf. Die beiden europäischen RyderCupper Jon Rahm (Esp) und Ian Poulter (Eng) teilen Rang 10 bei -5 total.

2019 Masters
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Bernhard Langer und Martin Kaymer schafften, aus deutscher Sicht sehr positiv, beide den Cut. Zwar war der Altmeister Langer einmal mehr vier Zähler besser als der 34-jährige Rheinländer, aber was soll es. Für beide folgen am Wochenende noch zwei Runden. Langer kam mit einer Parrunde (72) und -1 total auf den geteilten 29. Platz ins Clubhaus. Kaymer zog eine 74 aus der „Lostrommel“, hatte aber auch oft Pech und einen Platzregenguss zu überstehen, gleich zu Beginn seiner Runde. Mit +3 profitierte er von der Regel, dass die 50 Besten und Schlaggleiche sowie diejenigen, die nicht mehr als zehn Schläge von der Spitze entfernt sind, den Cut schaffen. Hätte also Adam Scott zum Beispiel, der schon bei -8 war, das ins Ziel gebracht, wäre Kaymer weg gewesen.

Fotos: europeantour.com/Getty Images/masters.com/Chris Trotman/Hunter Martin/Augusta National

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