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U.S. Open: Fowler vorne in Erin Hills, Jäger vor Kaymer

U.S. Open: Fowler vorne in Erin Hills, Jäger vor Kaymer

Tag 1 bei der 117. U.S. Open in Erin, Wisconsin: Rickie Fowler (USA) spielte die Runde des Tages im Erin Hills GC mit 65 Schlägen (-7). Der US-RyderCupper nutzte seine frühe Startzeit bei perfekten Scoringbedingungen am Vormittag, um zu dieser vielleicht schon (vor)entscheidenden Eröffnung zu kommen. Fowler hat noch kein Major gewonnen – bis dato. Vielleicht fängt so die Woche des zukünftigen US Open Champions an?!

Zwei Deutsche sind am Start: Dabei zeigte sich der Münchner Web.com-Tour-Spieler Stephan Jäger besser in Form, als sein berühmter Landsmann und 2014 US Open Champ Martin Kaymer. Jäger, der vor kurzem erst sein zweites Turnier auf der Web.com Tour in dieser Saison gewinnen konnte und im kommenden Jahr auf jeden Fall die Tourkarte für die US PGA Tour erhalten wird, scorte eine 71 (-1) und ist auf Rang 29 zu finden. Kaymer dagegen konnte seinerseits “nur” eine Parrunde (72) hinlegen und ist damit schon auf Rang 45. Beide brauchen allerdings eine gute zweite Runde, um den Cut zu schaffen. Dabei müssen sie am Freitag Nachmittag raus, wo sicher schwerere Bedingungen anzutreffen sein werden, als in Runde 1 am Vormittag.

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Paul Casey (Eng) und Xander Schauffele (USA) teilen Platz 2 mit 66 Schlägen (-6). Dann kommen Brian Harmann und Brooks Koepka (beide USA) sowie Tommy Fleetwood (Eng) auf Rang 4 mit -5. Von den Big Names machte es es der frischgebackene Masters Champ, Sergio Garcia, am Besten. Der Spanier scorte eine 70 (-2) und teilt Platz 18 u.a. mit mit Mehrfach-Sieger Ernie Els (RSA). Weitere gutplatzierte Europäer sind u.a. Andrew “”Beef” Johnston, Lee Westwood (beide Eng) und Bernd Wiesberger (Aut) auf Platz 11 mit -3.

Nicht so gut lief es dagegen für Titelverteidiger und World No. 1 Dustin Johnson (USA), der sein Unternehmen Titelverteidigung mit einer 75 (+3) begann (Platz 102). Noch drei Schläge mehr brauchte Rory McIlroy (NIR) bei seiner 78 (+6/Rang 143). Damit ist der Cut schon in weite Ferne gerückt für den Rekonvaleszenten.

Fotos: USGA/Getty Images