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US Open 2016: Dustin Johnson holt ersten Major-Titel

US Open 2016: Dustin Johnson holt ersten Major-Titel
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US-Longhitter Dustin Johnson (USA) gewinnt die 116. US Open im Oakmont Country Club bei Pittsburgh, Pennsylvania. Endlich hat es geklappt für den Modellathleten des Golfsports. Noch letztes Jahr in Chambers Bay musste er den Sieg seinem Landsmann Jordan Spieth überlassen, nach zum Teil haarsträubenden Fehlern beim Putten und wurde „nur“ Zweiter. Diesmal war er fällig. Der Mann aus Columbia in South Carolina hatte seine Nerven bei dieser „wilden“ US Open am besten im Griff und resüssierte am Ende mit 4 unter Par total, drei Zähler vor den Verfolgern. In der Schlussrunde reichte eine 69 (-1), um alle Konkurrenten hinter sich zu lassen und den Siegerscheck über 1,8 Mio. US Dollar einzustecken. Aber das Wichtigste für Johnson: Er bekam den „huge monkey off the back“ und zählt nun zum erlauchten Kreis der Major-Winner.

Dustin Johnson ist der stolze Sieger der 116. US Open - Foto: USGA

Dustin Johnson ist der stolze Sieger der 116. US Open – Foto: USGA

Lowry und Landry eingebrochen
Der letzte Flight mit Shane Lowry (Irl) und Andrew Landry (USA) brach komplett zusammen. Der Ire Lowry war mit drei Zählern Vorsprung (bei -7 total) in den Schlusstag gegangen und notierte eine bittere 76 (+6). Für ihn reichte es am Ende aber „immerhin“ noch zu einem mit Scott Piercy und Jim Furyk (beide USA) geteilten 2. Platz (-1 total). Landry kartete eine 78 (+8) und fiel dagegen von Rang 2 auf Platz 15. Der neun Monate verletzte Furyk aber stellte sich einmal mehr als absoluter US-Open-Spezialist heraus. Der „Grinder“ erzielte mit 66 Schlägen (-4) die beste Finalrunde und sprang zur Überraschung vieler noch in das Runner-up-Trio. Sergio Garcia (Esp) und Branden Grace (RSA) teilten sich Rang 5 mit Even-Par total.

Shane Lowry hatte es in der Hand seinen esrten major-Titel im Oakmont CC zu holen, ihm versagten aber die Nerven - Foto: USGA

Shane Lowry hatte es in der Hand seinen ersten Major-Titel im Oakmont CC zu holen, ihm versagten aber die Nerven – Foto: USGA

Jim Furyk meldet sich nach langer Verletzung in für ihn typischer Manier bei der US Open zurück - Foto: USGA

Jim Furyk meldet sich nach langer Verletzung in für ihn typischer Manier bei der US Open zurück – Foto: USGA

Guter 5. Platz für Sergio Garcia - aber wieder kein Major-Sieg für den Spanier - Foto: USGA

Guter 5. Platz für Sergio Garcia – aber wieder kein Major-Sieg für den Spanier – Foto: USGA

Kaymer mit persönlich bester Schlussrunde
Martin Kaymer dürfte mit Platz 37 am Ende sicher nicht zufrieden sein. Aber mit zwei 73er Runden in Folge gestartet, verbesserete sich der Mettmanner am Wochenende jeweils. Erst gab es eine 72 für Runde 3, dann eine 71 zum Abschluss. Am Ende waren es 9 über Par für den Champion von 2014 in Pinehurst. Kaymer gelangen in Runde 4 fünfzehn Pars. Das ist sehr guter Wert auf diesem Platz, dazu kamen zwei Bogeys und ein Birdie auf Loch 4. Das Par brechen konnte er in allen vier Runden allerdings nicht. Sein Preisgeld für diese Woche betrug 46.170 US Dollar. Auf einen Sieg in 2016 muss er weiterhin warten.

Martin Kaymer speilete gut in der Schlussrunde in Pittsburgh, hatte aber vorher schon zu viel Boden verloren - Foto: USGA

Martin Kaymer spielte und scorte gut in der Schlussrunde in Pittsburgh, hatte aber vorher schon zu viel Boden verloren – Foto: USGA

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